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PatronatsträgerInnen Themenwoche Menschenrechte und Toleranz

Auf dieser Seite stellen wir ab dem 13. September die PatronatsträgerInnen der Themenwoche Menschenrechte und Toleranz (4. Oktober 2010 bis 10. Oktober 2010) vor.


Fachstelle für Rassismusbekämpfung

Der Bund setzt sich ein für Prävention und Sensibilisierung gegen Rassismus und damit für die Menschenrechte. Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) koordiniert diese Aktivitäten auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene und vergibt Finanzhilfen für Projekte.

Die FRB bietet Institutionen, Organisationen der Zivilgesellschaft und Privaten fachliche Unterstützung im Einsatz gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Sie informiert auf nationaler und internationaler Ebene über die Aktivitäten gegen Rassismus in der Schweiz.

Für Projekte gegen Rassismus und für Menschenrechte stehen jährlich 900'000 Franken zur Verfügung, wovon rund ein Drittel für Projekte im schulischen Bereich reserviert sind. Falls Sie ein Projekt einreichen möchten, finden Sie alle Informationen auf der Homepage der FRB.

>>www.edi.admin.ch/ara

Amnesty International Hochschulgruppe Winterthur

Die Amnesty International Hochschulgruppe Winterthur setzt sich aus Studierenden und Ehemaligen der ZHAW zusammen. Als Teil der weltweiten Menschenrechtsbewegung engagiert sie sich für die Abschaffung der Todesstrafe, für eine weltweite Kontrolle des Waffenhandels und in diversen länder- und genderspezifischen Bereichen. Auch verfasst die Hochschulgruppe Briefe und Petitionen zugunsten von Menschen in aller Welt, deren Rechte verletzt worden oder unmittelbar in Gefahr sind. Beispielsweise politische Gefangene, Menschen in bewaffneten Konflikten oder Opfer von unfairen und willkürlichen Gerichtsprozessen.

>>www.project.zhaw.ch

Peace Brigades International

VerteidigerInnen der Menschenrechte stehen überall auf der Welt an vorderster Front, wenn es darum geht, Frieden und demokratische Freiheiten zu erkämpfen. Sie machen sich zum Fürsprecher benachteiligter Gruppen, sie prangern Menschenrechtsverletzungen an und fordern deren Bestrafung. Das Engagement von AnwältInnen, GewerkschafterInnen, FrauenrechtlerInnen oder UmweltschützerInnen ist jedoch so manchem Machthaber ein Dorn im Auge. Für ihren Mut bezahlen die AktivistInnen deshalb oft einen hohen Preis. Sie verschwinden, werden ins Gefängnis gesteckt oder ermordet.

Mit der Entsendung von Freiwilligen-Teams kann PBI Gewaltübergriffe gegen VerteidigerInnen der Menschenrechte wirksam verhindern. Das ermöglicht den AktivistInnen die Weiterarbeit und schafft Freiräume für gewaltfreie Konfliktlösungen.

PBI engagiert sich so für eine Welt, in der Menschenrechte geachtet und eingehalten und soziale Gerechtigkeit und interkultureller Respekt verwirklicht werden.

>>www.peacebrigades.ch

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