Die KünstlerInnen
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Bruno Steffen
Studium an der SWISS JAZZ SCHOOL Bern, Berufsausbildung an der Jazzschule St. Gallen. Bevorzugte Stilrichtungen: Zeitgenössischer, lyrischer Jazz; Klassik des 20. Jahrhunderts, Post Bop, Modern Jazz. Künstlerische Tätigkeiten: Beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit indischer Musik. Konzerte mit «Steffen-Althaus Quartett», «Racine-Steffen Group», «Bruno Steffen Trio», «HV-West». Aktuell: Kamala (Oriental Jazz), Felloship Beat (Contemporary Triomusic). Aktuelle Einspielungen: Kamala, Felloship Beat «A Playful Kind Of Work». Lirkin loops
Bruno Steffen spielt am Mittwoch 1.12. von 11-12 eine Stunde Jazzpiano.
Limber Lumber (Jazz)
Die drei Musiker von Limber Lumber pflegen einen erfrischenden Umgang mit der Jazz-Klavier Tradition. Ihre Eigenkompositionen kommen groovig, jazzig oder zuckerguss-poppig daher. Dazwischen präsentieren sie vergessene Trouvaillen aus der Film und Hitmelodien-Mottenkiste in überraschend neuen Arrangements. Im Vordergrund steht aber immer das subtile Interplay der Musiker mit viel Raum für Improvisation und Klangmalerei.
Im Herbst 2010 kommt die erste Limber Lumber CD heraus.
Limber Lumber sind:
Christian Rösli (piano)
Ausbildung in Winterthur. 2 Jahre Weiterbildung in Paris. Spielt in verschiedensten Formationen als Pianist/Keyboarder im Bereich Jazz, Elektronik und Improvisation. Eigene Bands: LimberLumber (Trio), faxn (Quintett) und Asphalt Jungle (Drum&Bass, Jungle). Tätigkeit als Theatermusiker, Arrangeur und Studiomusiker.
Christian Rösli spielt mit seiner Band Limber Lumber am 25.11. in der sendung High noon von 12-13 Uhr.
Julian Sartorius (drums)
Seit 2006 ausgiebige Konzerttätigkeit als freischaffender Musiker mit Tourneen in Europa und Südamerika. 2000–2006 Studium Musikhochschule Luzern bei Fabian Kuratli, Norbert Pfammatter und Pierre Favre 1999–2000 Vorkurs Swiss Jazz School Bern, Billie Brooks1996–1999, Privater Schlagzeugunterricht bei Fabian Kuratli und Michael Wertmüller1987–1996, Schlagzeugunterricht bei Danilo Djurovic, Musikschule Thun, Atelier Stipendium Berlin 2011,Stadt Thun, Musikpreis coup de coeur, Kanton Bern, Kultur-förderpreis der Stadt Thun, Preis der Axelle und Max Koch Stiftung, Luzern, Stipendium der Friedl Wald-Stiftung, Basel
Patrick Sommer (bass)
Patrick Sommer studierte Bass an der Swiss Jazz School in Bern und in Los Angeles. Er lebt in Zürich, arbeitet als freischaffender Musiker und ist Bassist in diversen Bands und Studioprojekten verschiedenster Stilrichtungen. Patrick Sommer ist u. a. auf folgenden CD‘s zu hören: Mr. Pink presents: Michaels ChaChaMania (Dryrecords 2005), Convergencia, Que Emocion! (Membrane Records), Tony Renold Quartet, Timeless Flow (Universal Records).
Kontrabass The Moondogshow, Marianne Racine Quartett
Adrian Frey Trio, Convergencia)
Ephrem Lüchinger
Ephrem Lüchinger, Jahrgang 1974, studierte Klavier und Keyboard an der Musikhochschule in Luzern. Heute arbeitet er als Pianist, Keyboarder und Produzent in verschiedenen Bands. Sein musikalisches Know-How erstreckt sich von Jazz über Pop bis hin zu elektronischer Musik. Als Komponist arbeitete Lüchinger bisher im Film- und Theaterbereich, als Musiker ist er unter anderem permanentes Mitglied der Bands William White & the Emergency,Neuromodulator, Christoph Merkis Music 01 und moë. Tourneen mit diversen Projekten führten ihn durch die Schweiz, Deutschland, Frankreich, England, Mexiko, die Türkei und Madagaskar. Renommierte Musiker/Ensembles, mit denen er bereits auf der Bühne stand, sind: Jimi Tenor, Pyrolator, Seelenluft, Erik Truffaz, Burhan Ocal, Dani König, Harald Härter, Pippo Pollina und viele mehr.
Diego Bacchetta
Innovativer Musiker mit Lehrdiplom «Konservatorium Winterthur» und Musikpädagogischem Reifediplom «Musikhochschule Zürich».
Marcel Thomi
Lehrdiplom mit Auszeichnung an der HMT Zürich, Abt. Jazz- und Popularmusik bei Andy Harder und Chris Wiesendanger. D iverse Workshops: Art Lande, Paul Mc Candless, Christian Röver, Alex Sipiagin, Bigband Workshop Leitung David Reagan, Siena (IT)
Lehrtätigkeit privat und an diversen regionalen Musikschulen. Diverse eigene Bandprojekte im Jazz, Modern Jazz/Funk, Worldmusic, Improtheater, Top40 Band: Auftritte mit Ann Malcolm, Nathanael Su, Christoph Grab, Roberto Bossard, Elmar Frey, Michael Gassmann, Ernst Gerber, ...
Pianist in diversen Jazz- und Salsabands, "Lunardi/Thomi", "Convergencia", "El Zorro" Organist bei "LSD-3", "Organ-X", "Christoph Grab's Science Fiction Theatre"
Diskographie
Anekanada (indonesische Worldmusic, 1999)
Tune 9T9 (Funk, 1999)
autumn leaves etcetera (HMTZ Records Produktion, 2005)
Bruno Hächler, Langi Ohre (Kinderlieder, SonyBMG 2005)
LSD-3, Endless Journey (Modern Hammondtrio, Brambus 2
Catriona Bühler (vocals)
Die Sopranistin Catriona Bühler absolvierte ihr Lehrdiplom an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Jane Thorner-Mengedoht und Marianne Racine. Es folgte ein Studium am Schweizerischen Opernstudio Biel, wo sie 2009 das Konzertdiplom Oper erlangte. Neben Engagements im klassischen Konzertfach von Alter bis Neuer Musik ist sie immer wieder an Projekten im Bereich Jazz, Chanson, freier Improvisation und sonstigem erfrischenden Crossover anzutreffen.
Im Bereich Oper sang sie 2007 die Rolle des Miles in Brittens „Turn of the Screw“ an der ZHdK Zürich, weiter 2008 die Despina in Mozarts „Cosi fan Tutte“ am Opernstudio Biel, dann 2009 die Checca in Pergolesis „Il Flaminio“ sowie die Rollen une suivante und une heroine am Theater Biel/Solothurn in „Amadis“, einer Oper von Lully. An den Operettenfestspielen Interlaken war sie im Sommer 2009 als Adele in der „Fledermaus“ von J. Strauss zu erleben. 2010 (derzeit) singt sie die Vespetta in Telemanns "Pimpinone" mit der Kammeroper Schweiz.
Catriona Bühler ist Mitglied der schweizer Close Harmony-Formation „The Sam Singers“
Chachaloca Trio (Salsa)
Die Musik von Chachaloca ist leidenschaftlich, heiter und unbeschwert. In kleiner aber feiner Besetzung spielt die Band afrokubanischen Latinjazz mit viel Swing und Humor! Ihr Repertoire umfasst Stilrichtungen wie Son, ChaChaCha und Boleros.
Alain von Ritter (piano)
Pianist und Ingenieur aus Winterthur spielt(e) in diversen formationen unter anderen mit Raphaele Lunardi.
Jost Müller (perc)
Ausbildung an der Jazzschule in Zürich und PIT Los Angeles, spielt unter anderem bei sotto sole, Daniel Hildebrand Quartetund Lobith.Mitglied von mehreren Jazz-, Pop- und Salsa-Bands mit Auftritten im In- und Ausland, unterrichtet zur Zeit für Musikschule Knonaueramt und Musik Hug.
Richard Pechota (bass)
1998 besucht er den Vorkurs an der Jazzschule Luzern und wird danach an die Hochschule für Musik und Theater (HMT), Abteilung Jazz und Popularmusik, in Zürich aufgenommen.
Seine Lehrer sind: Rätus Flisch, Andreas Cincera, Dominique Girod und Chris Wiesendanger. Daneben besuchte er Unterricht bzw. Workshops. bei Bobby Burri, Stephan Athanas, Leon Duncan, Dudu Penz, Art Lande, Ben Street und Dave Liebmann.
2003 wird ihm das Pädagogik-Diplom der HMT verliehen.
2004 besucht er den Nachdiplomkurs bei Andreas Cincera am Konservatorium Zürich und nimmt seine Lehrertätigkeit an der Jugendmusikschule Thalwil-Oberrieden auf.
2005 beginnt er an der Kantonsschule Baden und Wettingen zu unterrichten.
Seit Studiumsbeginn sammelt er viele Erfahrungen als Livemusiker in diversen Formationen verschiedenster Stilrichtungen. Unter anderem als Gründungsmitglied des Rusconi Trio (CD Aufnahme "Scenes and Sceneries", erschienen bei Brambus Records), "Triotomie", Moscatelli Quartet (Jazz) , Martin Richards "Oel" (Rock/Blues/Funk/Jazz), "Alberto y su Sarabanda", "El Zoro y su charangon", "Tumbao Zorro" oder "Combinacion Cubana" (Salsa/Timba/Son), weitere Latin Musik mit "Batida Brasileira" (MPB), Gründungsmitglied der erfolgreichen Reggae-Band "GG & The Informers", "Tribes of Cain" (Blackmetal, CD "Supra Absurdum" erschienen im Eigenverlag), "Zorn" (Hardcore/Metal) . "Dirty Chicken" (New Orleans Secondline-Grooves), "Dietrich/Gutmann Latin Project" (Latin Jazz). "Jack Beusch" (Mundartlieder, CD erscheint dieses Jahr), CD-Release Tour mit "Andrea Borlo" (alternative acoustic pop), "Cowboys from Hell" (Crossover Jazz Grooves). Daneben spielt er diverse Schulhauskonzerte mit "The Sunshinez" und ist als Zuzüger in diversen Bigbands und klassischen Orchestern zu hören.
Walter Weber
Walter Weber wurde am 16. April 1949 geboren und lebt in Winterthur. Er studierte Anglistik, unterrichtete an diversen Mittelschulen und am Technikum Winterthur.
Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt mit dem New Orleans Blues und ist seither von dieser Musik fasziniert. Sein Instrument ist die Klarinette, mit der er äussert virtuos umgehen kann. Unterricht hat er nie genommen, vielmehr hat er sich mit der Klarinette sofort identifiziert und sich sein grosses Können selber angeeignet. Walter Weber ist für uns als Experte tätig und stellt täglich musikalisch einflussreiche Jazz-PianistInnen vor.
Florian Läuchli
Studium in Winterthur und Stuttgart. Konzerttätigkeit als Solist. Kammermusiker in verschiedenen Formationen sowie als Lied-und Chorbegleiter. Auseinandersetzung mit Alexandertechnik und Improvisation. Teilnehmer des Chopin- Fest am Konservatorium Winterthur.
Er spielt die Chopin-Nocturne in b-Moll Op. 9 Nr. 1
Florian Wachter
16 jähriger Schüler, Florian Läuchlis, Teilnehmer des Chopin-Fest am Konservatorium Winterthur
Er spielt das Chopin-Nocturne in f-Moll Op. 55 Nr. 1
Verena von Horsten (vocals, piano, band)
Verena von Horsten ist 1981 geboren. 1998 - 2001 erhielt sie Unterricht in Musiktheorie / Gehörbildung und nahm von 1997 - 2008 Gesangsunterricht unter anderem bei Sänger und Stimmkünstler Bruno Amstad und Jazzsängerin Marion Denzler. Hat dieses Jahr ihre viel gelobte Debut-CD „Mother Tongue“ bei Boxton veröffentlicht.
David Langhardt aka Admiral James T (bass)
Musikkenner versuchen täglich, den Admiral einzuordnen. Am einfachsten zwischen Brian Adams und Aerosmith.
Einordnen geht aber nicht, weil mit seiner Mischung aus Rock'n'Roll, Beat, Punk, Wave, Pop und Country ist er quasi selbst der Ordner. Während die anderen Musiker kurz vor dem Durchbruch stehen, steht Admiral James T. kurz vor seiner nächsten Platte. Immer.
Seit 1994 hat er 15 Alben und eine Hand voll Singles auf den Markt gebracht, und einige davon hat er auch tatsächlich verkauft. Bei Verena von Horsten hat David Langhard die Platte produziert und spielt Bass und Synthbass.
David Müller (drums)
Geograph, spielt Schlagzeug bei Verena von Horsten
Gabriela Krapf
Krapf wuchs in Speicher (AR) auf. Sie absolvierte das Gymnasium in Trogen und studierte danach Jazz- und Popgesang am AIM, Wien und am Conservatorium van Amsterdam. Seit 1999 ist sie mit Ihrer Band LOBITH unterwegs.[1] Die Band trat unter anderem am Jazzfestival in Montreux, in der Wabe Berlin oder im Reduta Jazzclub in Prag auf. An der AVO Session Basel spielten sie im Vorprogramm von Patricia Kaas. Bei allen Alben zeichnet sie zudem für Musik und Text verantwortlich.
Daneben sang Gabriela Krapf als Gast- und Backgroundsängerin bei verschiedensten Produktionen wie dem Soundtrack „the big one“ (com & com) oder „bersten“ (von Michael Finger), bei Florian Ast, mit der Bigband The Sound Emotions Orchestra für das Album Start Up the Band, sowie bei Stern & Frei (Warner Music, 2001), DJ Imhoof (Zoom Music 2005) und Sequel (Sonar Kollektiv, 2004).
Als Jazzsängerin spielte sie 2008 das Album Little Lamp unter dem Bandnamen KRAPF ein, zusammen mit Christian Münchinger (Tenorsaxophon, Bassklarinette), Roberto Bossard (Gitarre) und Kalli Gerhards (Kontrabass),[3] das Peter Schmidlin auf seinem Jazzlabel TCB veröffentlichte.
Im Herbst 2009 erschien das Album Click-click Clack-clack des Duos THE HOMESTORIES (mit Ernst David Hangarnter). Bei dieser Hausproduktion spielt Krapf Orgelbass, Keyboard und singt.
Diskografie
Mit LOBITH:
Five Feet Underground, RecRec 2001
Panorama, RecRec 2003
Sunday Land, Monkey Music 2006
Mit KRAPF:
Little Lamp, TCB 2009
Mit THE HOMESTORIES:
Click-Click Clack-Clack, Phontastic 2009
Tobi Tonewheel
Tobi Tonewheel spielt und singt in den Bands ALASKA, YOU&I, MC Woodleg & The Crazy Pirate Combo, und ist bei seltenen Gelegenheiten auch solo unterwegs. Zum Beispiel beim 1. Saddest Song Contest in Zürich, wo er den ersten Platz gewann und damit das 21. Schlauer Bauer Festival in Wetzikon mit Gitarre und Zürischnurre eröffnen durfte. Nichts ist vor ihm sicher, so werden zum Beispiel auch Geschichten und Märchen vertont oder zum Leidwesen des Publikums alte Reggae-Platten aufgelegt...
Gordon Bell
Gordon Bell kommt aus Schottland, lebt in der Schweiz. Von 2001-2008 machte er 8 CDs unter dem Pseudonym Gustav Bertha: Fein ausgearbeitete Klavierlieder zwischen traurig, sarkastisch und politisch. Oder, wie er es selbst sagt: "A lot of my songs sound sad, but scratch the surface a little and you’ll find there is humour and warmth in these strange songs of mine."
Seit 2008 heisst er auch auf der Bühne Gordon Bell und hat eine Band: Gordon Bell & The Sinking Ships. Letzte Platte: "The Lost Art of Penance"
Weitere Bands: sLow, Not the Sensational Alex Harvey Band (Coverband des exzentrischen schottischen 70er-Jahre-Rockers Alex Harvey).
Ausserdem macht er regelmässig einen podcast: "Way Past Bedtime" mit Seltenheiten aus der Popgeschichte. http://gordypops.wordpress.com/podcast
Kurz: Ein Workoholic im Dienste des Traurigen. Drum kommt er auch zum traurigen Samstag.
(27.11., 20-21h)
Samuel Groner
Musikalische Ausbildung
2006–2010 Tonmeister-Studium an der ZHdK mit Hauptfach Klavier (bei Hans-Jürg Strub) und Nebenfach Gesang (bei Samuel Zünd); Abschluss mit Auszeichnung in allen Fächern.
2004–2006
Nebenfach-Studium an der ZHdK im Bereich Klavier (bei Elisabeth Anliker), Gesang (bei Samuel Zünd) und Chorleitung (bei Stephan Klarer)
seit 1995
Erfolgreiche Teilnahme an mehreren nationalen Musikwettbewerben.
seit 1994
Mitwirkung in diversen Musikensembles unterschiedlicher Stilrichtungen als Pianist und Sänger. Weitere Ausbildung.
Martina Küng
geb. 1987, studiert an der Zürcher Hochschule der Künste Sologesang bei Prof. Jill Feldmann. Sie wird voraussichtlich diesen Sommer den Bachelor of Arts in Music abschliessen und danach ihr Masterstudium bei Prof. Jane Thorner-Mengedoth fortsetzen.
Christian Erny
geb 1988, studiert Klavier bei Prof. Hans-Jürg Strub an der Zürcher Hochschule der Künste. Seinen Bachelor of Arts in Music wird er diesen Sommer abschliessen, um danach seine Master-Studien anzutreten. Zusammen mit der Sopranistin Martina Küng tritt er vermehrt als Liedbegleiter auf. Er ist ausserdem Sänger und Gitarrist bei der Winterthurer Punkrock-Band The Droogs.
Anna Reichert
In musikalischer Ausbildung bei: Prof. Hans-Jürg Strub, Zürich.
Anna Reichert wurde am 24. Dezember 1989 in Zürich geboren. Mit 6 Jahren erhielt sie den ersten Instrumentalunterricht, zuerst auf dem Cello, später auf dem Klavier. Mit dem
Wechsel ans Gymnasium Rychenberg entschloss sie sich, das Klavier zu ihrem Hauptinstrument zu machen. Sie errang bereits zahlreiche Preise an regionalen und nationalen Wettbewerben, sowohl als Solistin wie als Kammermusikerin. Anna Reichert hat im vergangenen Juni die Aufnahmeprüfung an die ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste)abgelegt und tritt als Jungstudentin im September 2007 in die Klasse von Prof. Hans-Jürg Strub ein.
Preise und Auszeichnungen:
2002 Ninck-Wettbewerb, Musikschule Winterthur: 1. Preis (Klavier)
Ninck-Wettbewerb, Musikschule Winterthur: 2. Preis (Cello)
2003 Schweizerischer Jugendmusikwettbewerb, Klavier solo:
1. Preis
ausgewählt für Auftritt mit Winterthurer Jugendsinfonie-
Orchester (Ltg. Christoph Rehli; Haydn: Klavierkonzert D-Dur)
2004 Schweizerischer Jugendmusikwettbewerb, Duo mit
Sebastian Braun, Vc: 1. Preis
Thurgauer Musikwettbewerb, Kammermusik (Duo mit
Sebastian Braun, Vc): Auszeichnung und Spezialpreis
für besondere Interpretation.
2005 Schweizerischer Jugendmusikwettbewerb, Klavier solo:
1. Preis
2006 ausgewählt für Auftritt mit Camerata Zürich
(Ltg. Patrick Lange; Mozart: Klavierkonzert C-Dur KV
415, 2. + 3. Satz)
ausgewählt für Auftritt beim Jecklin Tastenspektakel in
Luzern Zürcher Musikwettbewerb, Trio mit Daniela Looser, Vl,
und Sebastian Braun, Vc: 1. Preis
2007 Schweizerischer Jugendmusikwettbewerb, Klavier solo:
1. Preis


